| Inhalte | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
Nutzen Sie unsere Beratung
Kostenfrei und individuell
0800 355 22 12
In Kooperation mit der
Besser Betreut GmbH |
|
| Der Runde Tisch |
|
Pflege.de wurde überarbeitet. Den aktuellen Beitrag zu diesem Thema
finden Sie absofort unter
„Mit dem ‚Runden Tisch‘ starten wir eine gemeinsame Initiative für mehr Qualität und Sicherheit in der Pflege. Ziel ist es, konkrete Anstöße zu entwickeln, um die pflegerische Versorgung zu verbessern“, erklärte die damalige Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, zur Eröffnung. „Es geht um praxis- und handlungsorientierte Maßnahmen, die auf der Basis der vorhandenen Finanzmittel rasch und wirksam umgesetzt werden können. Und zwar von den an der Pflege Beteiligten selbst, ohne dass dazu lange Gesetzgebungswege eingeschlagen werden müssen.” Die Bundesministerin für Gesundheit und Soziale Sicherung, Ulla Schmidt, appellierte an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des „Runden Tisches“, gemeinsame Anstrengungen zu unternehmen, um aus den vorhandenen Ressourcen das Optimum für die der Pflege bedürftigen Menschen zu erreichen. „Die Kunst sollte darin bestehen, die vielen guten Ideen, Erfahrungen, Ergebnisse zusammenzuführen und ihnen eine Plattform zur Verbreitung zu geben.“ Sie betonte, dass die Qualität in der Betreuung und Pflege durch ambulante Dienste und Heime gesichert werden müsse. Denn trotz der Leistungsfähigkeit der Pflegeversicherung, der Gesetzgebung, der vielfältigen Initiativen von Kostenträgern und Einrichtungen sowie zahlreicher Forschungsvorhaben und Modellmaßnahmen waren längst nicht alle Defizite abgebaut. Der „Runde Tisch“ bearbeitete folgende Themen:
Dazu wurden vier Arbeitsgruppen gebildet: II: Ambulante Betreuung und Pflege III: Gesetzgebung und Abbau von Bürokratie IV: Charta der Rechte Hilfebedürftiger Am 12. September 2005 traten diese Gruppen in der Fachtagung „Runder Tisch Pflege“ zusammen und legten ihre Ergebnisse vor. Unter Leitung von Renate Schmidt und Ulla Schmidt erörterten sie die Umsetzbarkeit ihrer Ergebnisse. Unter anderem kamen folgende Forderungen zu Stande: I: Stationäre Betreuung und Pflege
III: Gesetzgebung und Abbau von Bürokratie
IV: Charta der Rechte Hilfebedürftiger
Artikel 1: Selbstbestimmung und Hilfe zur Selbsthilfe
Artikel 2: Körperliche und seelische Unversehrtheit, Freiheit und Sicherheit
Artikel 3: Privatheit
Artikel 4: Pflege, Betreuung und Behandlung
Artikel 5: Information, Beratung und Aufklärung
Artikel 6: Kommunikation, Wertschätzung und Teilhabe an der Gesellschaft
Artikel 7: Religion, Kultur und Weltanschauung
Artikel 8: Palliative Begleitung, Sterben und Tod (nm) Quelle: Bundesministerium für Gesundheit |
| Inhalte | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
Nutzen Sie unsere Beratung
Kostenfrei und individuell
0800 355 22 12
In Kooperation mit der
Besser Betreut GmbH |
|
Impressum |
Links |
Kontakt |
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Weitere Online-Angebote von itm-pec IDEAS TO MARKET GmbH Auto | Bildung | Esoterik | Forum | Jackpot | Lose | Sparen | Stars | Theater | Veranstaltungen | Vergleiche | Versicherungen | Wertpunkte |