Sie befinden sich zur Zeit auf unserer alten Version von Pflege.de.
>> Hier << gelangen Sie zu unserem neuen Auftritt. Dort bieten wir Ihnen zukünftig noch mehr Inhalte und Services rund um das Thema Pflege an. 

 

Keine Panik bei Bienen-, Hornissen- und Wespenstichen

HornisseKlar, der Bienenstich auf dem Teller schmeckt alle mal besser als der Bienenstich auf der Haut. Doch auch wenn es im ersten Moment schmerzt und juckt, Grund zur Panik besteht im Normalfall nicht. Lediglich Allergiker müssen besonders vorsichtig sein.
Im Sommer fliegt allerlei gelb-schwarz Gestreiftes durch die Luft. Ihr Ziel ist nicht selten eine verlockende Kaffeetafel.

Grundsätzlich gilt: Ruhe bewahren! Wird die Belästigung zu groß, darf man ruhig zur Fliegenklatsche greifen. Entgegen weitläufigen Vorstellungen sind Wespen in Deutschland nicht geschützt. Achten Sie aber darauf, angegriffene und tote Tiere zu entsorgen, da sie einen Alarmstoff freisetzen, mit denen Artgenossen zu Hilfe gerufen werden. Im Freien sollte man süße Speisen immer abdecken und auf parfümierte Kosmetika verzichten.

Wird man dennoch gestochen, sollte ein eventuell verbliebener Stachel sofort gezogen und die Einstichstelle gekühlt werden. Selbst der Stich einer Hornisse ist kein Beinbruch. Ihr Gift ist nicht gefährlicher als das von Bienen und Wespen.
In Apotheken kann man sich (vorsorglich) eine Salbe gegen Insektenstiche besorgen und bei anhaltendem Juckreiz auf ein Antihistaminika zurückgreifen. Alles in allem also kein Grund zur Panik. (nm)

 
Benutzer Bewertung: / 0
SchlechtSehr Gut 
Inhalte
Startseite
Methoden
Gesundheitspolitik
Krankheiten
Pflege im Alltag
Pflege-Lexikon
Pflege-Links
Pflegeeinrichtungen
Pflege-News
Plötzlicher Pflegefall in der Familie?
Wir bieten kostenlose und persönliche Beratung
*
*
*
  
* sind Pflichtfelder
 
Nutzen Sie unsere Beratung
Kostenfrei und individuell
0800 355 22 12
 
In Kooperation mit der
Besser Betreut GmbH
Bücher für dei Pflege